Das Gartenhaus – maßgeschneidert und zweckmäßig

Gartenhaus

Das Angebot an Gartenhausmodellen ist so vielfältig, dass wohl für jeden Geschmack das Passende dabei sein dürfte. Doch für welches sollte man sich entscheiden, worauf sollte geachtet werden, damit das Gartenhaus perfekt in den Garten integriert werden kann? Bei dieser Entscheidung kommt es vor allem darauf an, wozu das Gartenhaus benutzt wird. Ein Spielhaus für die Kinder? Ein Gerätehaus für Rasenmäher & Co? Oder doch ein Gartenhaus mit ausreichend Raum für die eine oder andere gesellige Runde?

Die richtige Größe eines Gartenhauses

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Vom klassischen kleinen Gerätehaus bis zum luxuriösen Designermodell – es ist vieles erhältlich. Aber selbst das schönste Holzhaus sieht nicht mehr gut aus, wenn es in keiner Relation zur Größe des Gartens steht. Darüber hinaus sollte auch der Stil des Wohnhauses und des Gartens mit dem künftigen Gartenhaus zusammenpassen. In einen kleinen Reihenhausgarten, den heute viele Hausbesitzer nutzen, passt ein Gartenhaus, das noch nicht einmal die Größe einer Garage hat. Darin lassen sich die Gartengeräte unterstellen und auch die Terrassenmöbel finden Platz. Einen Raum, den man in der Freizeit benutzt, bietet dagegen ein größeres Modell. Dafür wird jedoch ein entsprechend großer Garten benötigt. Wer ihn besitzt, kann aus dem großen Angebot an Gartenhäusern bei www.gartenhaus-gmbh.de das nach seinen Wünschen richtige aussuchen.

An welcher Stelle wird das Gartenhaus am besten aufgebaut?

Das Gartenhaus wird nicht nur als optische Bereicherung aufgestellt, es hat einen praktischen Nutzen. Es kann im Sommer einen schattigen Sitzplatz anbieten, Platz für eine Gartenparty bieten oder auch den Kindern als Spielhaus dienen. Gartenbesitzer stellen das Haus gerne am Ende des Gartens auf, so haben sie von der Terrasse aus einen freien Blick dorthin. Damit Sie das an vielen Tagen im Jahr können, baut Ihnen der Fachmann eine solide Terrassenüberdachung. Andersherum, wer im oder vor dem Gartenhaus sitzt, hat den Blick über den Garten zum Haus frei. Ein in die Gartenecke quer gestelltes Haus bietet solche Vorzüge nicht in optimaler Weise.

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Unabhängig davon, an welcher Stelle das Gartenhaus aufgebaut wird, sollte es ein stabiles Fundament bekommen. Das gilt auch für die kleinen Gartenhäuser, die nur zum Unterstellen von Gartengeräten benutzt werden. Schließlich möchte kein Gartenbesitzer eines Tages vor einer windschiefen Hütte stehen, die ihm von unten weggefault und deshalb nicht ausreichend stabil geblieben ist. Ob man ein Punktfundament oder ein Streifenfundament wählt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Außerdem ist der Holzschutz ein wichtiges Thema, er verhindert nicht nur aufsteigende Feuchtigkeit, sondern auch wetterbedingte Einflüsse.

Was kann in einem Gartenhaus gelagert werden – und was nicht?

Viele Hausbesitzer haben keinen Keller und sind deshalb froh, wenn sie zusätzlichen Stauraum in der Garage oder in einem Gartenhaus haben. Doch es gibt einige Dinge, die dort nicht hineingehören. Dazu zählen natürlich alle brennbaren und möglicherweise explosiven Stoffe. Gerne wird das Gartenhaus mit einem Ofen bestückt, der dann im Winter für angenehme Temperaturen sorgen soll. Grundsätzlich ist das ein potenzieller Gefahrenpunkt, der durch die nötige Sorgfalt entschärft werden sollte. Der Dachverband der grünen Branche und seine Mitglieder können unter www.g-net.de zu vielen Fragen rund um den Garten weiterhelfen.

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Trockenes Brennholz ist dagegen kein Problem, wenn es denn nicht an einer anderen, wettergeschützten Stelle draußen am Haus gelagert werden kann. Wer den Platz im Gartenhaus für Werkzeug und Gartengeräte benötigt, wird sich Gedanken darum machen, ob niedrige Temperaturen oder Luftfeuchtigkeit empfindlichen Werkzeugen oder Maschinen schaden könnten. Dafür ist es in erster Linie wichtig, das Gartenhaus auf eine Bodenplatte zu stellen, ihm also ein der Größe entsprechendes Fundament zu bieten. Wenn es dann noch so isoliert wurde, dass es keine zugige Hütte, sondern ein gut belüftetes, aber dichtes Gartenhaus ist, können auch elektrische Geräte oder empfindliches Werkzeug dort untergebracht werden. Wenn Sie Ihren Nachwuchs als Gärtner ausbilden lassen möchten, kann er sich auf der Internetseite www.beruf-gaertner.de ausreichend informieren.

Übrigens sollten Sie Spaten & Co nie mit Wasser reinigen, auch wenn sie danach ins Trockene gestellt werden. Für die Aufbewahrung im Gartenhaus bietet sich an, eine Kiste mit Sand zu füllen und die Geräte dort hinein zu stecken. Dieser sollte zuvor mit einer Tasse Motoröl gemischt werden, das ist die optimale Lösung zum Überwintern und Aufbewahrung von Spaten, Harke und anderen Gerätschaften.

Fotos: www.gartenhaus-gmbh.de

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