Das Hochbett: Gemütliche Schlafstätte und Raumwunder

Handwerker

Aus den Schlafsälen im Ferienlager und aus so manchem Kinderzimmer ist es nicht mehr wegzudenken: Das Hochbett. Glück hatten damals die, die oben schlafen durften. In vielen Studentenzimmern ist das Hochbett ebenfalls zu finden. Hier präsentiert es sich meistens in Form einer ganzen Hochebene. Es schafft Platz wo eigentlich keiner ist.

Genau genommen war das Hochbett aus der Jugendherberge gar kein richtiges Hochbett. Vielmehr war es ein Etagenbett. Während letzteres aus zwei Betten und damit zwei Liegeflächen besteht, so hat das Hochbett nur eine- die Obere.

Anforderungen an den Schlafplatz in der Höhe

Das Internet bietet dem Hobby-Heimwerker viele Anleitungen für den Bau eines Hochbetts. Bevor man so richtig damit loslegen kann, steht Maßnehmen auf dem Programm. Am Ende soll schließlich alles richtig passen. Auch ist nicht jede Form des Hochbett-Eigenbaus für jeden Raum gleichermaßen geeignet. Ein ganz wichtiges Kriterium stellt hierbei die Bausubstanz des Wohnhauses dar. Schrauben und Dübel sollen schließlich fest mit Wänden und Decken verbunden werden können.

Entscheidet man sich für ein freistehendes Hochbett, so muss dieses äußerst standfest sein. Selbst der blau-gelbe Möbelmarkt empfiehlt die dort gekauften Modelle an der Wand zu befestigen. Ist das weder für das gekaufte noch für das selbst gebaute Hochbett möglich, so muss auf Stabilität geachtet werden. Das Bett soll schließlich nicht umkippen oder übermäßig wackeln, sobald man sich im Schlaf umdreht.

Was tun bei zwei linken Händen?

Für kleine und/oder schmale Räume ist eine komplette Hochebene noch viel besser geeignet als ein Hochbett. Im Vergleich zum Hochbett wird diese in den Wänden fest verankert, sodass eventuell sogar eine Baugenehmigung erforderlich ist. Gerade in Räumen mit hohen Decken lässt sich eine Hochebene platzbringend einbauen. Das erfordert natürlich ein größeres Maß an handwerklichem Geschick. Die schwere Holzkonstruktion sollte nämlich ausgesprochen stabil sein.

Wer sich das nicht selbst zutraut, der kann natürlich auch einen Fachmann mit dem Bau beauftragen. Tischler und Schreiner wissen genau, was sie tun. So kann man sich zumindest darauf verlassen, dass das Hochbett beziehungsweise die Hochebene am Ende sicher sind. Selbstverständlich ist so eine Handwerksleistung nicht billig. Abhilfe schafft auch hier das Internet. Auf http://www.my-hammer.de/holz/tischler/ findet man schnell einen Handwerker in der Nähe. Neben der Bewertung durch andere User kann man sich über dieses Portal schnell und unverbindlich Angebote einholen, die Preise vergleichen und dadurch Kosten sparen.

Foto: © peppi18 - Fotolia.com

Unsere Portale